Die Forschung zu Schlüsseltechnologien der Robotik in der intelligenten Fertigung ist eine entscheidende Richtung zur Förderung der intelligenten Modernisierung der Fertigungsindustrie, wobei die hochpräzise Roboterpositionierung einen grundlegenden Schwerpunkt darstellt.
Im Bereich der hochpräzisen Positionierungstechnologie sind Lasernavigation und visuelle Navigation zwei häufig verwendete und ausgereifte Methoden. Die Lasernavigation nutzt Lasersensoren, um Laserstrahlen auszusenden und reflektierte Signale zu empfangen. Durch die Verarbeitung dieser Signale wird die relative Position zwischen dem Roboter und seiner Umgebung berechnet. Diese Methode bietet Vorteile wie hohe Präzision und starke Störfestigkeit und eignet sich besonders für strukturierte Umgebungen wie Fabrikhallen und Lagerhäuser. Die visuelle Navigation hingegen verwendet Kameras zur Erfassung von Umgebungsbildern und nutzt Bildverarbeitungsalgorithmen, um Merkmalsinformationen zu extrahieren und so die Roboterpositionierung zu realisieren. Die visuelle Navigation zeichnet sich durch einen hohen Informationsgehalt und große Flexibilität aus und ist besonders für unstrukturierte oder dynamisch wechselnde Umgebungen geeignet. Präzisionsgetriebe dienen als Brücke, die die präzisen Algorithmen der digitalen Welt mit der exakten Bewegung der physischen Welt verbindet.
Planetengetriebe gewährleisten eine präzise lineare Geschwindigkeitsregelung, indem sie die Drehzahl der Antriebsräder exakt regulieren, sodass sich der Roboter gleichmäßig entlang der vom Navigationssystem geplanten Strecke und Geschwindigkeit bewegen kann. Dadurch werden Geschwindigkeitsschwankungen vermieden, die den Korrekturdruck auf den Positionierungsalgorithmus erhöhen könnten. Planetengetriebe mit geringem Spiel garantieren die Übereinstimmung zwischen Geschwindigkeitsbefehlen und Ausgangsgeschwindigkeit. Beim Anfahren, Anhalten und bei Steigungen unter Last liefern sie ein gleichmäßiges und kraftvolles Drehmoment, um Rutschen oder Zittern zu verhindern, da selbst geringfügiges Gleiten Positionierungsfehler verursachen kann.
Die Lasernavigation erfordert, dass das Lenkrad präzise auf den vorgegebenen Winkel gedreht wird (z. B. mit einer Genauigkeit von 0.01°). Die nahezu spielfreie Eigenschaft vonHarmonic-Drive-Getrieben stellt sicher, dass der vom Lenkmotor gedrehte Winkel ohne jeglichen Verlust auf den Reifen übertragen wird, wodurch ein "Spiel-Fehler" vermieden wird. Dadurch kann sich der Roboter präzise entlang einer geraden Linie bewegen oder exakte rechtwinklige Wendungen ausführen.

Harmonic-Drive-Getriebe und RV-Getriebe stellen sicher, dass Roboterarme denselben Raumpunkt mit hoher Wiederholgenauigkeit wiederholt erreichen können. Bildverarbeitungskameras erkennen die Position und Ausrichtung des Werkstücks (X, Y, Z, Rx, Ry, Rz). Diese sechsdimensionale Koordinate wird an die Steuerung des Roboterarms gesendet. Jedes Gelenk des Roboterarms benötigt ein Harmonic-Drive-Getriebe, um die Drehbewegung des Motors in winzige und präzise Winkeländerungen des Gelenks umzuwandeln und dadurch den Endeffektor (z. B. Saugnapf oder Greifer) ohne jegliche Abweichung zum Zielpunkt zu bewegen. Spiel oder Fehler in einem beliebigen Gelenk werden am Ende verstärkt und führen zu Greif- oder Betriebsfehlern.
In praktischen Anwendungen muss die hochpräzise Positionierungstechnologie entsprechend der konkreten Umgebung der intelligenten Fertigung ausgewählt und optimiert werden. Maschinenhersteller können je nach erforderlichem Drehmoment, Genauigkeit, Steifigkeit und anderen Faktoren in spezifischen Szenarien das am besten geeignete Präzisionsgetriebe auswählen.
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